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Zutat · Wirkung & Gesundheit

Fisch

Auf Okinawa, Ikaria und Sardinien in kleinen Mengen – meist kleine, fette Meeresfische.

Fisch

Foto: Alex Teixeira / Unsplash

Was macht Fisch so wertvoll?

Fetter Seefisch liefert die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die Bestandteil von Zellmembranen in Herz und Gehirn sind. Dazu kommen Jod, Vitamin D und Selen.

Wie oft sollte man Fisch essen?

Ein- bis zweimal Fisch pro Woche ist mit geringerem Risiko für tödliche Herzerkrankungen verbunden. Kleine Fische wie Sardinen und Makrelen enthalten weniger Quecksilber als große Raubfische.

Welcher Fisch ist die beste Wahl?

  • Sardinen aus der Dose (in Olivenöl) sind eine günstige, gute Alternative zu frischem Fisch.
  • Bonitoflocken (Katsuobushi) geben Okinawa-Gerichten Umami.

Was müssen Schwangere bei Fisch beachten?

Schwangere sollten große Raubfische (Thunfisch, Schwertfisch) wegen Quecksilber meiden.

Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.