Zutat · Wirkung & Gesundheit
Olivenöl
Das Fett von Ikaria und Sardinien – großzügig, aber natives Extra.

Foto: Roberta Sorge / Unsplash
Was macht Olivenöl im Körper?
Olivenöl besteht überwiegend aus einfach ungesättigter Ölsäure. Natives Olivenöl extra enthält zusätzlich Polyphenole wie Oleocanthal und Hydroxytyrosol, die entzündungshemmend und antioxidativ wirken.
Fett hilft außerdem, fettlösliche Vitamine und Carotinoide aus Gemüse aufzunehmen.
Wie gesund ist Olivenöl wirklich?
In der großen spanischen PREDIMED-Studie senkte eine Mittelmeerkost mit viel nativem Olivenöl extra das Risiko schwerer Herz-Kreislauf-Ereignisse deutlich gegenüber einer fettreduzierten Kost.
Polyphenole aus Olivenöl schützen nachweislich Blutfette vor Oxidation – dafür gibt es eine zugelassene EU-Gesundheitsangabe.
Kann man mit Olivenöl braten?
- Zum Kochen und Schmoren ist natives Olivenöl gut geeignet; der Rauchpunkt liegt höher als oft angenommen.
- Für Salate und zum Beträufeln ein frisches, pfeffriges Öl der letzten Ernte verwenden.
Wie viel Olivenöl ist zu viel?
Olivenöl ist kalorienreich (rund 120 kcal pro Esslöffel) – Mengen im Blick behalten.
Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.











































