Okinawa · Beilage
Papaya Irichi – grüne Papaya aus dem Wok
Unreife Papaya wird auf Okinawa wie Gemüse gegessen: in Streifen geschnitten und mit Karotte und Tofu kurz geschmort. Mild, leicht knackig und sehr ballaststoffreich.

Foto: Hanxiao Xu / Unsplash
Zutaten
Für 4 Portionen
- 1 grüne Papaya (ca. 600 g)
- 1 Karotte
- 150 g fester Tofu
- 1 EL Sesamöl
- 200 ml Kombu-Dashi oder Gemüsebrühe
- 1 EL Sojasauce
- 1 TL Mirin
- 1 Prise Salz
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Anleitung
- Schritt 1: Papaya schälen, entkernen und in feine Streifen hobeln, 10 Minuten in kaltes Wasser legen und abtropfen lassen. Karotte ebenfalls in Streifen schneiden.
- Schritt 2: Tofu trocken tupfen, in Stücke zupfen und im Sesamöl goldbraun anbraten.
- Schritt 3: Papaya und Karotte zugeben, 2 Minuten mitbraten, dann Dashi, Sojasauce und Mirin angießen.
- Schritt 4: Zugedeckt 8–10 Minuten garen, bis die Papaya weich, aber noch bissfest ist. Mit Salz abschmecken.
Gut zu wissen
Kann man grüne Papaya roh essen?
Unreife Papaya enthält einen weißen Milchsaft mit dem Enzym Papain, der Haut und Schleimhäute reizen kann. Wässern und kurzes Garen machen sie gut verträglich. In der Schwangerschaft wird von größeren Mengen unreifer Papaya meist abgeraten, weil der Milchsaft Latex-ähnliche Stoffe enthält.







