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Zutat · Wirkung & Gesundheit

Schwarzer Pfeffer

Mehr als Würze: Piperin macht andere Pflanzenstoffe besser verfügbar.

Schwarzer Pfeffer

Foto: Calum Lewis / Unsplash

Was macht schwarzer Pfeffer im Körper?

Piperin, der Scharfstoff des Pfeffers, regt die Speichel- und Magensaftbildung an und hemmt Enzyme, die bestimmte Pflanzenstoffe wie Curcumin abbauen. Dadurch bleiben diese länger im Blut.

Frisch gemahlen enthält Pfeffer deutlich mehr Aromastoffe – die ätherischen Öle verfliegen nach dem Mahlen schnell.

Ist Pfeffer gesund?

Eigenständige Gesundheitswirkungen in üblichen Küchenmengen sind wenig untersucht. Seine Stärke liegt in der Kombination mit anderen Zutaten.

Wie verwendet man Pfeffer am besten?

  • Ganze Körner kaufen und frisch mahlen. Zu Kurkuma-Gerichten genügt eine Prise.
  • Pfeffer erst gegen Ende zugeben – langes Mitkochen macht ihn bitter.

Kann Piperin Medikamente beeinflussen?

Wie bei Kurkuma: Hochdosiertes Piperin als Präparat kann die Wirkung von Medikamenten verändern.

Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.